Phantastischer Erfolg: Kirchbergs Jugend bayerischer Meister!

Nachwuchs setzt sich beim Landesfinale souverän durch

 

Das schwäbische Königsbrunn war am Wochenende Austragungsort der bayerischen Pokalmeisterschaften der Jugend-Kreisligamannschaften. Der SV Kirchberg startete nach den Titelgewinnen auf Kreis- und Bezirksebene als Vertreter Niederbayerns. Im Sechser-Teilnehmerfeld durften sich David Pfeffer, David Weber und Anton Stadler mit den Vertretern der anderen Regierungsbezirke im Modus „Jeder gegen Jeden“ messen. Im Auftaktmatch am Samstag gegen den TSV Bad Abbach (Oberpfalz) hatten die Mader-Schützlinge beim 5:1-Erfolg keine Probleme (Pfeffer 2, Weber 2, Stadler). Noch einfacher wurde es beim 5:0 gegen den oberfränkischen SV Berg, dem lediglich ein einziger Satzgewinn gestattet wurde (Pfeffer 2, Weber 2, Stadler). Ebenso kurzen Prozess machten die Bayerwäldler mit dem TSV Ebersberg aus Oberbayern beim 5:1-Sieg (Pfeffer 2, Stadler 2, Weber). Am zweiten Finaltag gab es einen lockeren 5:0-Auftakterfolg gegen die DJK Schwabach aus Mittelfranken (Pfeffer 2, Weber 2, Stadler), ehe es gegen die TG Höchberg zu einem echten Finale kam, da auch die Unterfranken bis dato sämtliche Spiele siegreich gestalten konnten. Schnell wurde allerdings klar, dass der SV Kirchberg auch in diesem Match keine großen Schwierigkeiten haben sollte. Mit 5:1 und einem Satzverhältnis von 17:4 holten die Kirchberger Nachwuchsakteure den vielumjubelten bayerischen Meistertitel (Weber 2, Stadler 2, Pfeffer). Die Dominanz beim Landesfinale spiegelt auch die Abschlusstabelle wider: 10:0 Punkte bei 35:3 Spielen! Die drei Kirchberger waren auch die stärksten Spieler des Turniers, jeder mit nur einer einzigen Niederlage (Pfeffer 7:1, Weber 7:1, Stadler 6:1). Insgesamt ist dieser grandiose Erfolg ein weiterer Beleg der seit Jahren äußerst intensiv und erfolgreich geführten Jugendarbeit von Ferdinand Mader, die nach und nach immer mehr Früchte trägt.

 

Das Bild zeigt die von Ferdinand Mader betreuten Jugendlichen v.li.: David Weber, Anton Stadler und David Pfeffer.

 

Markus Hackl